• epin Start der Internetseite - an der Pollenmessstation München. v.l. Professor Dr. Jeroen Buters, Leiter der Machbarkeitsstudien für ePIN und stellvertretender ZAUM-Leiter, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Dr. Andreas Zapf

    Gesundheitsministerin Huml startet elektronisches Polleninformationsnetzwerk Bayern

    Am 22. Mai in München gab Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml den Startschuss für das elektronische Pollenfluginformationsnetzwerk Bayern (ePiN) in München. Das Internetangebot informiert Allergikerinnen und Allergiker über die aktuelle Pollenbelastung.

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  • Folgen Sie usn auf Instagram! gesundheit.pflege.bayern

    Wir sind jetzt bei Instagram. – Folgen Sie @gesundheit.pflege.bayern

    Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege baut seine Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger in Social Media weiter aus. Seit Kurzem können Sie uns auch bei Instagram folgen.

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  • Gesundheitsregionen plus Erkärvideo

    Was machen die Gesundheitsregionen plus?

    Unser neues Video erklärt, worum es geht und welche Vorteile die Gesundheitsregionen plus bieten.

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  • Preis der Bayerischen Stiftung Hospiz

    Auslobung der Preise der Bayerischen Stiftung Hospiz 2019

    Die Bayerische Stiftung Hospiz lobt erneut zwei Förderpreise zur Würdigung von herausragenden Leistungen in der Hospizarbeit und Palliativmedizin aus. Vorschläge sind bis 28. Juni 2019 möglich.

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Krankenhäuser in Bayern

In Bayern stehen über 400 Krankenhäuser zur stationären Versorgung von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

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Staatsministerin Melanie Huml

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Staatsministerin Melanie Huml

Keine Ausreden – Eine Organspende-Kampagne

Keine Ausreden – Eine Organspende-Kampagne

Kann man über Menschen lachen, die verzweifelt auf ein Organ warten? Nein, gewiss nicht. Kann man darüber lachen, dass immer weniger Menschen einen Organspendeausweis besitzen? Nein, auch das ist alles andere als witzig. Aber kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

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HERZWERKER Altenpflege

Die Initiative „HERZWERKER“ soll Interessierte für den Beruf des Altenpflegers bzw. der Altenpflegerin gewinnen.

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Bitte stör mich! - Aktiv gegen Depression

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Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression

Depressionen sind für Betroffene und ihre Angehörigen eine schwere Belastung. „Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression“ heißt deshalb unsere Kampagne.

Neueste Publikationen

  • Die Prüfung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften

  • Bayerischer Demenz Survey

  • Wirksamer Schutz gegen Krebs. Im Alter von 9 bis 14 Jahren gegen Humane Papillomviren (HPV) impfen lassen!

  • Förderrichtlinie Pflege (WoLeRaF)

Für Patientinnen und Patienten

Gesetzlich oder privat versichert? Hier finden Sie eine Auswahl an Themen für Patientinnen und Patienten.

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Für Kinder und Jugendliche

Es gibt ganz unter­schied­liche Gründe, warum Menschen krank sind oder krank werden: Manches kann zum Beispiel ange­boren sein, in anderen Fällen spielt auch die Umwelt eine Rolle. Jetzt aber die gute Nach­richt: Du kannst viel dafür tun, gesund zu bleiben. Je früher Du damit anfängst, desto besser.

Kinder toben auf einer Wiese

Für Eltern

Kinder sind unsere Zukunft. Daher müssen wir alles daran setzen, ihnen einen guten Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Anregungen über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Eltern und Tochter picknicken auf einer Wiese.

Für Frauen

Frauen sind besonders, und auch ihre Gesundheit ist es. Das Wissen über frauentypische Risiken und Krankheiten kann die Gesundheit von Frauen schützen und stärken.

Frauen im Gespräch

Für Männer

Männer haben statistisch gesehen eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Viele dieser verhaltensbedingten Faktoren sind beeinflussbar. Was Man(n) für seine eigene Gesundheit tun kann erfahren Sie hier.

Mann auf einem Mountainbike.

Für Seniorinnen und Senioren

Die eigene Gesundheit und damit auch größtmögliche Selbstbestimmtheit zu erhalten, ist eines der größten Bedürfnisse bei zunehmendem Alter. Diese Themen sind auch ein wichtiges Anliegen der bayerischen Gesundheitspolitik.

Seniorin wässert ihren Garten.

Für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige ermöglichen vielen Menschen die Realisierung ihres Wunsches, bis zum Lebensende in ihrem gewohnten Umfeld bleiben zu können. Informieren Sie sich hier über unterstützende Angebote für Angehörige, die sich dieser wertvollen Tätigkeit widmen.

Tochter spielt Karten mit ihrer Mutter.

Für Fach- und Pflegekräfte

In Bayern arbeiten rund 135.000 Menschen im Pflegebereich. Unsere Themen für Sie!

Pflegerin und Pfleger im Gespräch.

Für Ärztinnen und Ärzte

Hier bieten wir Ihnen Informationen speziell für Ärztinnen und Ärzte rund um aktuelle Themen aus der Gesundheitsversorgung.

Ärzte im Gespräch

Für Krankenhausbetreiber

Lesen Sie mehr über die bayerische Krankenhausplanung und besondere Angebote in der stationären Versorgung.

Ärztin im Gespräch mit Chef der Krankenhausverwaltung

Für Kommunen

Für die Städte, Gemeinden und Landkreise in Bayern bietet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege besondere Programme und Aktionen.

Blick auf Bamberg

Für Ehrenamtliche

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft übernehmen ein Ehrenamt, auch im Gesundheitswesen und in der Pflege.

Ehrenamtliche Helferin liest einer älteren Damen im Garten vor.

Gemeinsam.Direkt.Stark

In der Vereinigung der Pflegenden in Bayern können Pflegekräfte und ihre Verbände freiwillig Mitglied werden. Wichtige Aufgaben sind die Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege und die Mitwirkung an Gesetzgebungsvorhaben.

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Masern - keine harmlose Kinderkrankheit

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Masern – keine harmlose Kinderkrankheit

Auch Jugendliche und Erwachsene erkranken an Masern, dabei gelten sie als typische Kinderkrankheit. Deshalb hat das Ministerium mit einem Videospot die Kampagne „Masern – keine harmlose Kinderkrankheit“ gestartet.