• Vorsorgegespräch zwischen Arzt und Patientin

    Bayerische Förderinitiative soll Versorgung schwerkranker Post-COVID-Patienten verbessern

    „Nach Angaben des Robert Koch-Institutes benötigen circa 40 Prozent der in einer Klinik behandelten COVID-19-Patienten längerfristig medizinische Unterstützung.“, berichtet Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek anlässlich des Projektstartes „Post-COVIDLMU“. Das Projekt ist ein interdisziplinäres und sektorenübergreifendes Versorgungs- und Forschungsnetzwerk des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München und soll die Versorgung von schwerkranken Post-COVID-Patienten optimieren.

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  • Newsslider-Motiv mit Ärzten, Pflegepersonal und Betroffenen - Bitte gehen Sie Impfen!

    Die Lage in den bayerischen Krankenhäusern ist dramatisch.

    Die meisten der dort auf Intensivstationen behandelten Corona-Patientinnen und -Patienten sind ungeimpft. Ärzte und Pflegekräfte arbeiten am Limit. Viel Leid wäre durch eine Impfung vermeidbar.

    Leben retten war doch noch nie so einfach. Geht doch einfach impfen“, sagt Intensivpflegerin Nino Kvaratskhelia.

    Und auch Peter Mann, der ungeimpft schwer an Corona erkrankte, meint: „Mensch Leute, lasst euch impfen. Seid nicht so dumm wie ich!

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  • Arm einer Jugendlichen kurz vor Impfung durch einen Arzt

    Forderung an den Bund: Corona-Impfungen sollen auch in Apotheken und Zahnarztpraxen ermöglicht werden

    Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) hat den Bund am 29. November in einer Videoschalte einstimmig aufgefordert, die Rechtsgrundlage für COVID-19-Schutzimpfungen und Auffrischimpfungen in Apotheken und Zahnarztpraxen zu schaffen. Gesundheitsminister und  GMK-Vorsitzender Holetschek ergänzte: „Dass die EMA einen Corona-Impfstoff für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren zugelassen hat, bringt uns einen wichtigen Schritt in der Pandemiebekämpfung weiter und bedeutet auch für diese Altersgruppe wirksamen Schutz!“

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  • Der Bayerische Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek in der Staatskanzlei während einer Pressekonferenz am 6. Juli 2021

    Gesundheitsminister fordert die Reduzierung der täglichen Testpflicht für immunisierte Beschäftigte im Gesundheitssektor

    Vor allem in Arztpraxen und Krankenhäusern hält die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) die neu im Infektionsschutzgesetz (IfSG) festgelegten Regelungen zur täglichen Testpflicht für überzogen. „Tägliche Tests gerade für Geimpfte und Genesene belasten das Personal in höchstem Maße und sind völlig unzumutbar. Und das in einer Situation, wo wir die Menschen, die täglich unser Gesundheitssystem am Laufen halten, eigentlich entlasten müssen!“, appelliert Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek. Richtung Bund fordert er eine Anpassung der Testpflicht auf zwei Selbsttests pro Woche.

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  • Arm einer Jugendlichen kurz vor Impfung durch einen Arzt

    Bayern bereitet sich auf die Impfung von Kindern ab fünf Jahren vor

    Bayern bereitet sich gemeinsam mit der Ärzteschaft und den Impfzentren auf die Impfung von Kindern ab fünf Jahren vor. Gesundheitsminister Holetschek betonte: „Wir rechnen noch in dieser Woche mit einer Empfehlung der europäischen Arzneimittelbehörde EMA zur Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Pfizer/Biontech für Kinder ab fünf Jahren. Ich halte es für eine positive und wichtige Entwicklung, wenn der Impfstoff künftig auch für Kinder unter 12 Jahren eingesetzt werden könnte.“

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Impfregistrierung

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Ich habe Corona! Was nun?

Besteht bei Ihnen der Verdacht, an COVID-19 erkrankt zu sein, hatten Sie Kontakt zu einer positiv getesteten Person oder haben Sie kürzlich selbst ein positives Testergebnis erhalten? Erfahren Sie hier, was jetzt zu tun ist.

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Publikationen zu Corona-Schutzmaßnahmen

  • Merkblatt zum Umgang mit dem Coronavirus für Grundschulkinder

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Regelmäßiges Händewaschen schützt

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Abstand halten rettet Leben

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Hust- & Niesetikette einhalten

Hier geht´s um Gefühle: Familien in der Pandemie

Wie geht man mit gemischten und unbekannten Gefühlen und Ängsten um? Und wo gibt´s notfalls Hilfe? Das alles erfahren Kinder und Eltern jetzt im neuen Magazin MucklMAG.

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Post-COVID-Syndrom

Unabhängig von Alter oder Krankheitsverlauf leiden einige Erkrankte noch lange Zeit nach der Akut-Behandlung unter teils schweren Folgen ihrer Coronavirus-Erkrankung. Hier finden Sie Informationen zum Post-COVID-Syndrom.

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Das Coronavirus kennt keinen Urlaub

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Das Coronavirus kennt keinen Urlaub

Bitte denken Sie auch im Urlaub an die geltenden Hygieneregeln. Alles zu aktuellen Reisebestimmungen und Reisewarnungen finden Sie unter:

Das ist die Krankenhaus-Ampel!

Für Patientinnen und Patienten

Gesetzlich oder privat versichert? Hier finden Sie eine Auswahl an Themen für Patientinnen und Patienten.

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Für Kinder und Jugendliche

Es gibt ganz unter­schied­liche Gründe, warum Menschen krank sind oder krank werden: Manches kann zum Beispiel ange­boren sein, in anderen Fällen spielt auch die Umwelt eine Rolle. Jetzt aber die gute Nach­richt: Du kannst viel dafür tun, gesund zu bleiben. Je früher Du damit anfängst, desto besser.

Kinder toben auf einer Wiese

Für Eltern

Kinder sind unsere Zukunft. Daher müssen wir alles daran setzen, ihnen einen guten Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Anregungen über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Eltern und Tochter picknicken auf einer Wiese.

Für Frauen

Frauen sind besonders, und auch ihre Gesundheit ist es. Das Wissen über frauentypische Risiken und Krankheiten kann die Gesundheit von Frauen schützen und stärken.

Frauen im Gespräch

Für Männer

Männer haben statistisch gesehen eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Viele dieser verhaltensbedingten Faktoren sind beeinflussbar. Was Man(n) für seine eigene Gesundheit tun kann erfahren Sie hier.

Mann auf einem Mountainbike.

Für Seniorinnen und Senioren

Die eigene Gesundheit und damit auch größtmögliche Selbstbestimmtheit zu erhalten, ist eines der größten Bedürfnisse bei zunehmendem Alter. Diese Themen sind auch ein wichtiges Anliegen der bayerischen Gesundheitspolitik.

Seniorin wässert ihren Garten.

Für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige ermöglichen vielen Menschen die Realisierung ihres Wunsches, bis zum Lebensende in ihrem gewohnten Umfeld bleiben zu können. Informieren Sie sich hier über unterstützende Angebote für Angehörige, die sich dieser wertvollen Tätigkeit widmen.

Tochter spielt Karten mit ihrer Mutter.

Für Fach- und Pflegekräfte

In Bayern arbeiten rund 135.000 Menschen im Pflegebereich. Unsere Themen für Sie!

Pflegerin und Pfleger im Gespräch.

Für Ärztinnen und Ärzte

Hier bieten wir Ihnen Informationen speziell für Ärztinnen und Ärzte rund um aktuelle Themen aus der Gesundheitsversorgung.

Ärzte im Gespräch

Für Krankenhausbetreiber

Lesen Sie mehr über die bayerische Krankenhausplanung und besondere Angebote in der stationären Versorgung.

Ärztin im Gespräch mit Chef der Krankenhausverwaltung

Für Kommunen

Für die Städte, Gemeinden und Landkreise in Bayern bietet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege besondere Programme und Aktionen.

Blick auf Bamberg

Für Ehrenamtliche

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft übernehmen ein Ehrenamt, auch im Gesundheitswesen und in der Pflege.

Ehrenamtliche Helferin liest einer älteren Damen im Garten vor.