Staatsminister Klaus Holetschek im Impfzentrum

Aktuelle Informationen

Tests in Schulen und Kitas entfallen
27.04.2022

Tests in Schulen und Kitas entfallen

In der Kabinettssitzung am 26. April wurden folgende Entscheidungen rund um die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) getroffen:

  • In den Schulen fallen ab dem 1. Mai 2022 alle Testpflichten auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 weg. Dies gilt hinsichtlich der anlasslosen regelmäßigen Testungen ebenso wie für schulische Testungen bei einem Infektionsfall. Der Besuch ist wieder ohne Einschränkungen möglich.
  • Ebenso fallen ab dem 1. Mai 2022 alle Testpflichten im Bereich der Kinderbetreuung weg. Der Besuch ist wieder ohne Einschränkungen möglich.
  • Die BayIfSMV wird um weitere vier Wochen bis einschließlich 28. Mai 2022 verlängert.

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Kurzübersicht zu den Corona-Regelungen, gültig ab dem 1. Mai 2022
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Übersicht zu den neuen Isolations- und Quarantäneregelungen
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13. April 2022

Bayern verkürzt die Isolation nach positivem Corona-Test auf fünf Tage bei Symptomfreiheit

Seit Mittwoch, dem 13. April, gilt in Bayern die neue Allgemeinverfügung Isolation (AV Isolation).

Laut dieser verkürzt sich die Isolation nach einem positiven Corona-Test auf fünf Tage. Ein abschließendes Freitesten ist nicht mehr notwendig. Voraussetzung ist aber 48 Stunden Symptomfreiheit. Halten die Symptome an, muss die Isolation fortgesetzt werden, bis die Zeichen der akuten COVID-19-Erkrankung 48 Stunden lang nicht mehr bestehen, maximal aber 10 Tage.

Für enge Kontaktpersonen entfällt die Quarantäne vollständig.

Der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek erläuterte hierzu: „Die Isolation ist weiterhin verpflichtend – eine Corona-Infektion ist keine Privatsache! Aber der Freistaat Bayern entwickelt seine Corona-Strategie weiter und passt sie an die aktuelle Lage an. Die Saison der akuten Atemwegsinfektionen nähert sich dem Ende, der Infektionsdruck sinkt und die Krankenhausbelastung ist stabil. Daher halten wir es für mehr als vertretbar, die Anordnung der Isolation auf fünf Tage zu verkürzen und die Quarantäne für enge Kontaktpersonen aufzuheben. Zudem entspricht dieses Vorgehen den Überlegungen des Robert Koch-Instituts, welches sogar eine freiwillige Selbstisolation für zulässig hielt, und auch international ist eine fünftägige Isolation etabliert.“

Zum Schutz vulnerabler Gruppen gelten jedoch weiterhin strengere Maßnahmen: Wer in vulnerablen Einrichtungen, wie zum Beispiel Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder der Eingliederungshilfe arbeitet, unterfällt nach dem Ende der Isolation einem Tätigkeitsverbot und kann nur dann wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren, wenn er ein negatives Testergebnis vorlegt (Antigentest oder PCR-Test mit Ct-Wert >30).

Die aktuell gültigen Regelungen auf einem Blick

Übersicht zu den aktuellen Regelungen, gültig ab dem 1. Mai 2022 (Stand: 29. April 2022)
Übersicht zu den aktuellen Regelungen, gültig ab dem 1. Mai 2022 (Stand: 29. April 2022)

Aktuelle Hotspotregionen in Bayern (nach Paragraf 15 BayIfSMV)

Die aktuelle Liste der Corona-Hotspotregionen (13. Dezember 2021) finden Sie hier. In der Tabelle finden Sie die betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte sowie die 7-Tage-Inzidenzen der vergangenen sechs Tage.

Landkreis (LK) / kreisfreie Stadt (SK)Inzidenz am 08.12.Inzidenz am 9.12.Inzidenz am 10.12.Inzidenz am 11.12.Inzidenz am 12.12.Inzidenz am 13.12.
LK Freyung-Grafenau1.001945930916819746
LK Weilheim-Schongau1.062864741712711702

Die Liste, in welchen Kreisen und kreisfreien Städten die Voraussetzungen für einen regionalen Hotspot-Lockdown nach Paragraf 15 vorliegen, hat rein informatorischen Charakter.

Wichtige Schutzmaßnahmen

AHA + A + L – Was war das noch mal?

Ob Erst-, Zweit- oder Booster-Impfung, den besten Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf bietet eine vollständige Impfung. Anstecken können sich aber auch geimpfte Personen, deswegen sollten wir im Alltag unser Bestes geben und die wichtigsten Schutzmaßnahmen weiter beachten.

Wie gehen die noch mal? Ganz einfach: AHA + A + L

Übersicht über die AHA + A + L-Regeln
Übersicht über die AHA + A + L-Regeln
Maßnahmen, um sich und andere zu schützen: Impfen. Testen, Maske tragen

Die Corona-Warn-App: Gemeinsam Corona bekämpfen

Die Corona-Warn-App soll vor einer weiteren Ausbreitung von Covid-19 schützen, indem sie den „digitalen Handschlag“ zweier Smartphones dokumentiert. Die App ermöglicht es, Kontaktpersonen besonders schnell zu informieren, wenn sich jemand mit dem Coronavirus infiziert hat. Außerdem können Sie die Warn-App nutzen, um ihr digitales Impfzertifikat immer bei sich zu tragen.

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Der Datenschutz bleibt dabei über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt. Die App kann im Apple-Store und Play-Store heruntergeladen werden.

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Wie funktioniert die Corona-Warn-App? Diese und weitere Fragen werden in diesem Erklärfilm beantwortet.
Impfen und Boostern ist unsere wirksamste Waffe

Impfen und Boostern ist unsere wirksamste Waffe

Prof. Ficker vom Klinikum Nürnberg benennt es ganz klar: Auf seiner Intensivstation liegen fast ausschließlich ungeimpfte Corona-Patienten. Klaus Eichenmüller, pflegerischer Stationsleiter ergänzt: „Gehen Sie bitte impfen. Denn Impfen schützt zuverlässig vor einem schweren Verlauf und verhindert, dass Sie hier zu uns auf die Intensivstation kommen.“

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsversorgung, die seit anderthalb Jahren für uns an ihre Grenzen gehen, müssen dringend entlastet werden.

Deshalb: Vereinbaren Sie noch heute Ihren Impf- oder Boostertermin!

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Übersichtsgrafik, wie man die Corona-Welle brechen kann: Kontakte reduzieren, AHA-Regeln einhalten, Impfen
Drei einfache Schritte, um dabei zu helfen, die Welle zu brechen

Impfen und Boostern ist unsere wirksamste Waffe

Wie erleben Ärzte und Pflegepersonal die aktuelle Corona-Situation am Klinikum Nürnberg? Und welche Erfahrungen machte ein mittlerweile genesener Intensivpatient?

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Symptome? Richtig handeln!

Wenn Sie COVID-19-Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall entwickeln:

  • Melden Sie sich frühzeitig krank und bleiben Sie zu Hause. Beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln (AHA + L) besonders gewissenhaft.
  • Schicken Sie erkrankte Kinder nicht in eine Gemeinschaftseinrichtung (z. B. Kindergarten, Schule, Notbetreuung).
  • Reduzieren Sie alle Kontakte so weit wie möglich und lassen Sie sich auf das Coronavirus testen. Die Testung symptomatischer Personen hat hohe Priorität! Einen Testtermin vereinbaren Sie über Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt oder den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117. Dort erhalten Sie auch Informationen zum weiteren Vorgehen, wenn Sie ärztliche Hilfe benötigen.

Positiv getestet oder Kontaktperson? Das ist zu tun!

Grafik zum Verhalten im Fall eines positiven Testergebnisses
Positives Testergebnis? Was zu beachten ist. - Zum Vergrößern einfach auf die Grafik klicken.

Reisen während Corona – was ist zu beachten?

Insbesondere bei einem Urlaub in anderen Ländern ist es wichtig, sich genau über die Lage vor Ort zu informieren. Das gilt sowohl für die Corona-Fallzahlen als auch für die Schutzmaßnahmen der dortigen Behörden. Auch am Strand oder im Gebirge sollte ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu fremden Menschen eingehalten werden.

Folgende Pflichten vor, bei und nach der Einreise nach Deutschland werden in der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) geregelt:

  • Anmeldepflicht (Digitale Einreiseanmeldung)
  • Quarantänepflicht/ Absonderungspflicht
  • Nachweispflicht (Testergebnis, Impfnachweis, Genesenennachweis)
  • Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten und weitere Pflichten für Beförderer, Verkehrsunternehmen und Mobilfunknetzbetreiber

Nach Reisen in ein Risikogebiet unter Inkaufnahme der Quarantäne bei Rückkehr kann kein gesetzlicher Verdienstausfall in Anspruch genommen werden.

Bitte beachten Sie hierzu:

Das Coronavirus kennt keinen Urlaub

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Das Coronavirus kennt keinen Urlaub

Bitte denken Sie auch im Urlaub an die geltenden Hygieneregeln. Alles zu aktuellen Reisebestimmungen und Reisewarnungen finden Sie unter:

Weitere relevante Informationen des Bayerischen Gesundheitsministeriums zum Coronavirus

Rechtsgrundlagen

Das Bayerische Gesundheitsministerium informiert Sie über alle gültigen Rechtsgrundlagen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2. Alle Veröffentlichungen finden Sie auch im Bayerischen Ministerialblatt.

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Impfung gegen das Coronavirus

Antworten auf alle Fragen zum Impfen finden Sie auf unserer Seite zu den Coronavirusschutzimpfungen.

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Häufig gestellte Fragen

Ob Fragen zur Erkrankung, Einreise-Quarantäneverordung oder zu Testungen – Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zum Thema neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2.

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Maßnahmen

Erfahren Sie mehr über die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus.

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Bayerische Teststrategie

Testungen auf Covid-19 spielen eine zentrale Rolle in der Containment-Strategie. Erfahren Sie mehr über die Bayerische Teststrategie.

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Psychische Gesundheit in Zeiten der Corona-Krise

Hier finden Sie Tipps, wie Sie mit der neuen Situation umgehen und psychisch gesund bleiben können.

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Post-COVID-Syndrom

Unabhängig von Alter oder Krankheitsverlauf leiden einige Erkrankte noch lange Zeit nach der Akut-Behandlung unter teils schweren Folgen ihrer Coronavirus-Erkrankung. Hier finden Sie Informationen zum Post-COVID-Syndrom.

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Für Bürgerinnen und Bürger gibt es eine Hotline

  • Bitte lesen Sie unsere Häufig gestellten Fragen, bevor Sie die Hotline kontaktieren, vielleicht wird hier Ihre Frage bereits beantwortet.
  • Rufen Sie für Ihre allgemeinen Fragen auf keinen Fall die Notrufnummern 110 und 112 an! Diese wichtigen Nummern sind sonst für Notrufe überlastet! Menschen, die Hilfe brauchen, sind auf diese Notrufnummern dringend angewiesen!
  • Sie erreichen die Coronavirus-Hotline von Montag bis Samstag  von 8:00 bis 18:00 Uhr unter den Telefonnummern:
    09131 6808-5101 oder 089 122220

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Publikationen zu Corona-Schutzmaßnahmen

  • Merkblatt zum Umgang mit dem Coronavirus für Grundschulkinder

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Regelmäßiges Händewaschen schützt

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Abstand halten rettet Leben

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Hust- & Niesetikette einhalten

Grippe-Impfung während der Pandemie – darauf sollten Sie jetzt achten!

Während der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie ist es wichtig, dass die Bevölkerung möglichst gesund bleibt – auch um das Gesundheitssystem zu entlasten. Durch Impfungen ist man vor Infektionen geschützt, die auch in der Pandemiezeit zusätzlich gefährden oder schädigen können.

Sowohl bei Influenza als auch bei Corona sind es ähnliche Personengruppen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben: Vor allem Senioren und Menschen mit Grunderkrankungen sollten sich frühzeitig gegen Grippe impfen lassen.

Die Impfung gegen Grippe sollte jedes Jahr, vorzugsweise im Oktober oder November, durchgeführt werden. Nach der Impfung dauert es etwa 10 bis 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat. Am besten ist es daher, sich möglichst vor Beginn der Grippewelle impfen zu lassen, die in den vergangenen Jahren meist nach der Jahreswende begonnen hat.

Um das Risiko einer Übertragung des Virus in der Arztpraxis zu reduzieren, sollten Impftermine von anderen Arztbesuchen zeitlich und räumlich getrennt werden. Zudem sollten Wartezeiten möglichst vermieden werden, um Kontakte in der Praxis zu minimieren. Grundsätzlich sollte der Impftermin vorab telefonisch abgesprochen werden und beim Aufenthalt in der Praxis allgemeine Hygienemaßnahmen beachten werden. Weitere Hinweise zur Frage, wie sich Impftermine während der Pandemie in Praxisabläufe integrieren lassen finden Sie beim Robert-Koch-Insitut. Mehr zur Grippe-Impfung erfahren Sie in unseren FAQs.

Mund-Nasen-Bedeckung

Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 Metern einzuhalten. Ist dies nicht möglich, besteht die Masken- bzw. die FFP2-Maskenpflicht – zum Beispiel im öffentlichen Personennahverkehr. Es besteht zudem eine erweiterte Maskenpflicht unter anderem auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen und auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte.

Es gibt aber auch Ausnahmen: Kinder beispielsweise sind bis zum sechsten Geburtstag von der Tragepflicht befreit. Auch Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer Behinderung, aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind ebenfalls von der Trageverpflichtung befreit.

Das Bayerische Gesundheitsministerium stellt unverbindliche Hinweise zu Schutzmasken und selbst hergestellten Masken zur Verfügung:

Hinweise zu Schutzmasken und selbst hergestellten Masken

Hier finden Sie nähere Informationen über Arten und Wirksamkeit:

#bayerngemeinsam

Die Maßnahmen für Bayern fordern uns alle. Sie sind jedoch notwendig, um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu verlangsamen. Mit der Initiative #bayerngemeinsam sprechen wir Sie an, trotz der Einschränkungen weiterhin verantwortungsvoll mit dem Coronavirus umzugehen. Bewältigen wir diese Zeit gemeinsam, denn gemeinsam schaffen wir das!

#bayerngemeinsam – Mund-Nasen-Schutz

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#bayerngemeinsam – Mund-Nasen-Schutz

Denk dran: Der Mund-Nasen-Schutz gehört einfach dazu. Was sonst noch wichtig ist, erfährst du jetzt auch mit dem neuen Alexa Skill Coronavirus Bayern.

#bayerngemeinsam – Abstand

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#bayerngemeinsam – Abstand

Denk dran: Abstand halten. Auch und besonders an Orten, die nun wieder von vielen Menschen besucht werden. Um dich und andere zu schützen, nutze auch die neue Corona-Warn-App: #ichappmit #bayerngemeinsam

#bayerngemeinsam – Händewaschen

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#bayerngemeinsam – Händewaschen

Denk dran: Händewaschen ist eine Grundregel zum Schutz vor dem Corona-Virus. Was sonst noch schützt, erfährst du jetzt auch mit dem neuen Alexa Skill Coronavirus Bayern. #bayerngemeinsam

Warnung vor falschen Internetseiten zu finanziellen Leistungen des Freistaats Bayern

Aus gegebenen Anlass bitten wir Sie, genau zu prüfen, auf welchen Internetseiten Sie Anträge für finanzielle Leistungen bezüglich der Corona-Pandemie des Freistaats Bayern stellen. Über falsche Webangebote besteht die Gefahr, dass Ihre persönlichen Daten in falsche Hände geraten und zu Ihrem Schaden missbraucht werden. Alle Förderungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind unter der Domain „bayern.de“ zu finden (zum Beispiel „stmgp.bayern.de“, „formularserver.bayern.de“). Sollten Ihnen verdächtige Internetseiten auffallen, bitten wir Sie, uns umgehend per E-Mail (poststelle@stmgp.bayern.de) zu informieren.

Besondere Informationsangebote